

BETRIEBSANLEITUNG FÜR DEN
MENSCHEN
Alles, was man in der Schule nicht lernt, aber
für ein erfülltendes
Erdenleben wissen sollte
Einführung: Warum wir ohne
Betriebsanleitung geboren werden
Wir Menschen sind hochkomplexe Lebewesen, weit komplexer als jede
bisher von uns gebaute Maschine. Und doch werden wir ohne
Betriebsanleitung geboren und müssen erst Schritt für Schritt durch
eigenes Ausprobieren und Nachahmen anderer lernen, wie wir funktionieren. Das
soll auch so sein, denn unsere Spezies ist auf hochflexible
Anpassungsfähigkeit an beliebige Lebensräume entwickelt. So werden wir
nicht wie viele andere Arten mit einem fest begrenzten
Verhaltensrepertoir und sehr spezialisierten Körperfunktionen geboren,
sondern unfertig und entwicklungsoffen, lebenslang prägsam bleibend und
unseren Sinn und Zweck erst selbst finden und erfinden müssend. Unser
Körper mit seinen Greifhänden, seiner Zungenfertigkeit und seiner
verkindlichten Lernfähigkeit bis ins hohe Alter, bietet vielfältigste
Nutzungsmöglichkeiten. Unsere biologisch im unterbewussten Stammhirn
verankerten Instinkte sorgen dafür, dass wir nach der Erfüllung unserer
physisch-irdischen Grundbedürfnisse wie Essen, Trinken, Unversehrtheit,
Wohlergehen und Fortpflanzung streben. Unser im Limbischen System des
Grosshirns wie im Hormonsystem des Körpers ab- und abschwellendes, hin-
und herwogendes Gefühlsleben sorgt dafür, dass wir sowohl an unserem
eigenen Wohlergehen als auch an dem unserer Mitmenschen und unserer
Mitwelt Anteil nehmen, uns um uns selber kümmern und um Gemeinschaft
und Gesellschaft, Landschaft und Biosphäre erweitern können, bis
letztlich ins ganze All hinein, dessen allverbundene Teile wir sind.
Unsere evolutionsgeschichtlich junge Grosshirnrinde versorgt uns mit
Verstand und Fantasie, um uns selbst und die Welt verstehen und
fantasievoll ausgestalten zu können. Wie auch immer wir dies genau tun,
bleibt jeweils uns selbst überlassen, unserem freien Eigenwillen, den
schöpferischen Möglichkeiten unserer Kultur und der noch über der
Grosshirnrinde schwebenden Vorahnung des Göttlichen, das sich
überpsychisch im menschlichen Geist zu verwirklichen und in Körper und
Welt zu manifestieren sucht. Die Fleischwerdung Gottes oder
Gottmenschwerdung wird unser nächster grosser Evolutionssprung sein,
von dem bereits geraume Weile Propheten und Philosophen künden.
Wir Menschen sind in Schichten aufgebaut,
Evolutionsstufe um
Evolutionsstufe, vom Zellverband über den Tierkörper und Menschengeist
zur Gottwerdung. All diese Schichten arbeiten optimalerweise zusammen,
bauen aufeinander auf, verwurzeln uns im Irdischen und beflügeln
uns zum Geistigen. Auf unserer voll bewussten Evolutionsstufe zwischen
Tier und Gott sind wir Menschen Brücken zwischen Erde und Himmel,
Körper und Geist, Unterbewussstsein und Überbewusstheit, Natur und
Kultur, Biologie und Technologie. Ausserdem leben wir als
Organismen in Organismen. Als Zellen und Organe, die unseren Körper bilden.
Unser Körper als umherwandernde Zelle der Gesellschaft, die
wiederum Teil der lebendigen irdischen Biosphäre ist, die ihrerseits Teil des
Sonnensystems ist und so fort... Auch hier gilt, dass optimalerweise
Zelle und Gesamtorganismus einander aufbauen und schlau machen, dass Mikrokosmos
und Makrokosmos sich im menschlichen Kosmos begegnen und bestärken.
Wir befinden uns als Menschen also evolutionär auf einer interessanten
Stufe, auf der sich Atome und All im menschlichen Bewusstsein als
Ganzheit begreifen und als Individuum einzigartig ausleben können. So
sind wir letzlich zu allem fähig - und daher ist unsere grösste Frage,
was wir eigentlich wirklich wollen
und wie wir das erreichen. Auf unserem ganz eigenen persönlichen
Lebensweg wie in unserem kollektiven Kulturschaffen. So kann es also
gar keine Betriebsanleitung für eine gelingende Menschwerdung geben,
sondern nur eine Beschreibung der menschlichen Ausgangssituation (wie
oben grob umrissen), die Vermittlung von Techniken zur Selbstreflektion
und Welthinterfragung, um sich selbst und das Leben besser kennen,
meistern und entfalten zu
lernen und ausserdem den Hinweis, dass und wie man das Buch des Lebens
auch ohne Schrift und Schule aus Stein
und Stern, Tier und Pflanze, Mensch und Gesellschaft herauslesen kann.
Da das Leben an sich selbsterklärend ist, wird es sich selbst zu
offenbaren neigen. Wer es lernen und zur Kunst erheben will, werde
weitsinnig und offenherzig, staune sich weise und schöpfe sich
spielerisch das Schicksal seiner Wahl. So wisse, Mensch, dass du dir
deine Betriebsanleitung mitsamt deiner ganz eigenen Lebensgeschichte
dazu selbst schreiben kannst.
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Wie
wir uns selbst erkennen,
meistern und entfalten können
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Wie
wir das selbsterklärende Buch
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Wie
wir unsere eigene
Lebensgeschichte schreiben können
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Übungen.
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